Währungsreform

Währungsreform

Veröffentlicht von Johannes Magar  /  am 27. Mai 2020

1. Ausgangssituation


Seit Jahren sind die Staatsfinanzen aller Industriestaaten, allen voran Japan, Griechenland, Italien, Spanien aber auch der USA, sehr angespannt. Schon zu Zeiten der Finanzkrise 2008/2009 war die Verschuldung der Staaten insgesamt sehr hoch und hat sich seitdem teils dramatisch weiter erhöht.


Aktuell liegen diese, vor den Auswirkungen der Corona Krise und bezogen
auf das BIP (Brutto-Inlands-Produkt) bei:

  • Griechenland bei 178%
  • Italien bei 137%
  • Portugal bei 120%
  • Belgien bei 102%
  • Frankreich bei 101%
  • Spanien bei 97%
  • Österreich bei 71%
  • Deutschland bei 61%
  • USA bei 104%

Aktuell hat die USA mit rund 30 Billionen USD deutlich mehr Schulden (2/3
mehr) als zur Finanzkrise. Diese Zahlen werden sich durch die Corona
Krise weiter verschlechtern, und zwar aus zwei Gründen:

  1. wird die Staatsverschuldung hoch gehen, weil viele Staaten Notprogramme aufgelegt haben, und
  2. wird das BIP drastisch zurück gehen aufgrund der Produktionsausfälle
    weltweit.

Deutschland hat wegen der Corona-Krise jetzt schon beschlossen, zu
dem bereits genehmigten Haushalt zusätzlich nochmal 156,3 Milliarden €
an Schulden aufzunehmen. Zusätzlich sollen die Garantien für die KfW Bank, über die viele staatliche Zuschüsse laufen, von 357 Milliarden auf 822 Milliarden Euro erhöht werden. Weitere Schulden werden hinzukommen.

Es stellen sich verschiedenen Fragen:

Was passiert mit diesen extremen Schuldenbergen. Können sie jemals
zurückgeführt werden?
Was bedeutet es für die Staatshaushalte, wenn die Zinsen wieder steigen
und die Schulden nicht mit negativen Zinsen bedient werden müssen
sondern mit bspw. 3 oder 4 %?

Für Europa gehe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es
zu einer „Vergemeinschaftung“ der Staatsschulden kommen wird, zumindest teilweise. Dies kann beispielsweise über eine Euroanleihe erfolgen, für die dann alle EU-Staaten gemeinsam haften. Dadurch können sich Länder wie Italien zu moderaten Zinsen refinanzieren, deutlich günstiger als bisher.
Deutschland wird deutlich höhere Zinsen zahlen müssen und zudem mit
seiner Steuerkraft für die Schulden anderer EU Länder haften.
Es wird wohl auch zur Erhöhung der Steuern, insbesondere für große
Vermögen kommen. (Vermögenssteuer?)

Eine andere Überlegung (und ich bin davon überzeugt, dass diese bei
den Politikern auf dem Tisch ist und diskutiert wird) ist die einer
Währungsreform.

2. Geschichtliches zur Währungsreform

Währungsreformen sind immer dann entstanden, wenn die Staatsfinanzen
schwer zerrüttet waren und aus dem Ruder gelaufen sind. Der Staat
hatte nicht mehr genug Geld, um seine staatlichen Aufgaben zu
finanzieren.

Häufig ging das einher mit hoher Inflation oder sogar Hyperinflation.
Diese führte dazu, dass das Geld nichts mehr wert war, so dass die Staaten
die Reißleine ziehen mussten, und sozusagen einen finanziellen
„Restart“ gemacht haben.

Seit 1800 gab es in Deutschland insgesamt sieben (!) Währungsreformen.
Das bedeutet, dass es im Schnitt ca. alle 30 Jahre eine Währungsreform
gab. Im letzten Jahrhundert hatten wir drei, und zwar die von 1923, die von
1948 und 1990. Letztere fand aber nur in der DDR statt, da die DDR-Mark eins zu eins in die D-Mark umgetauscht wurde. Die Menschen in der DDR hatten dadurch sehr viele Vorteile, bezahlt wurde dies aber durch die Bundesrepublik Deutschland, mit ihrem Soli-Zuschlag.

Währungsreformen hatten immer einschneidende Auswirkungen für alle
Geldvermögen, also alles was sogenannte Zahlungsversprechen sind,
nämlich:

  • Kontoguthaben
  • Fest- und Termingelder
  • Anleihen (und zwar alle Formen von Anleihen, also auch, oder gerade Staatsanleihen)
  • Versicherungspolicen, damit auch die Lebensversicherungen
  • Bausparverträge

Aber auch auf die Schulden (= Bankkredite). Doch die Auswirkungen auf
die Schulden waren aus der Sicht der Schuldner sehr positiv.
Im Schnitt gab es immer eine Geldentwertung von ca. 90%.
Das heißt, diejenigen, die Schulden hatten, hatten dadurch einen Vorteil,
denn sie mussten, wie die Staaten auch, nur noch einen Zehntel dessen
zurückzahlen, was sie vor der Währungsreform an Schulden aufgenommen
hatten. (siehe Anmerkung zum Lastenausgleich weiter unten)
Für Kreditnehmer ist eine Währungsreform in der Regel von Vorteil, für
die Besitzer von Geldvermögen von Nachteil.
Die Gewinner damals waren diejenigen, die ihr Vermögen zum großen
Teil in Sachwerte investiert hatten.
Hierzu zählen:

  • Aktien
  • Firmenbeteiligungen
  • Land- und Grundbesitz
  • Immobilien
  • Lagerbestände
  • Rohstoffe
  • Edelmetalle

Im Juli 1952 wurde das Gesetz über den Lastenausgleich erlassen, welches
die Folgen der Währungsreform nach dem Weltkrieg abmildern sollte. Dies gelang jedoch nur bedingt. Zudem kam das Gesetz zeitlich sehr spät.

3. Zeitlicher Faktor

Es stellt sich die Frage, wie schnell kann eine Währungsreform umgesetzt
werden. Dies hängt davon ab, inwieweit schon Vorbereitungen in diese Richtung getroffen wurden.

Dazu möchte ich anführen, dass es schon jetzt sowohl in den AGB’s der
Banken, als auch in den Finanz-Gesetzen Regelungen gibt, die eine Währungsreform, zumindest juristisch, relativ einfach machen würden.

Nehmen wir als Beispiel die AGB’s der Banken: In den AGB’s der Banken
ist nachzulesen, dass die Banken entscheiden dürfen, wie sie Guthaben
ihrer Kunden auszahlen. Sie müssen demnach keine Barverfügungen zulassen.

Ein weiteres Beispiel ist der Einlagensicherungsfonds.
In fast allen Ländern der EU gibt es einen Einlagensicherungsfonds, der
in der Regel bis 100.000 € des Guthabens von Kunden bei Banken absichert.

Wenn man allerdings genau hinschaut, dann gilt dieser Einlagensicherungsfonds nur für Rückzahlungen in der Währung Euro. Würde also eine andere Währung, im Rahmen einer Währungsreform, eingeführt werden, würde dieser Einlagensicherungsfonds nicht mehr gelten, weil die Währung dann eben nicht mehr der Euro ist.

Noch ein Beispiel: § 314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes.
Dort ist es klar beschrieben, dass es bei der Rückzahlung von Versicherungsguthaben unter bestimmten Umständen Zahlungsverbote oder Herabsetzung von Leistungen geben kann. Eine Währungsreform ist dort ebenfalls ein mögliches Ereignis.

Der Chef der Bundesdruckerei Giesecke & Devrient hat vor einiger Zeit
geäußert, die Bundesdruckerei brauche ungefähr ein halbes Jahr an Vorbereitung, um neue Geldscheine zu drucken.

Doch braucht man in der heutigen Zeit nach einer Währungsreform überhaupt noch Bargeld?

Es ist bekannt, dass alle Notenbanken an eigenen Krypto-Währungen arbeiten. Von der chinesischen Notenbank weiß man, dass sie ein fertiges
Konzept für eine chinesische Krypto-Währung in der Schublade liegen
hat und es bei Bedarf nur noch herauszuholen braucht.

Der Trend, Bargeld immer weiter zu reduzieren, weil es eben einerseits
Steuerhinterziehung ermöglicht und andererseits immer noch sehr stark
für kriminelle Geschäfte genutzt wird, ist heute schon zu erkennen.
Es gibt also ein großes Interesse des Fiskus, als auch der Regierungen,
Bargeld immer weiter zurück zu drängen oder gleich durch digitale Währung zu ersetzen.

Es liegt auf der Hand, dass während der laufenden Corona-Krise eine
Währungsreform nicht in Frage kommt. Man darf relativ sicher davon
ausgehen, dass im nächsten halben Jahr das Thema Währungsreform
nicht auf den Tisch kommt. Damit verbleibt genügend Zeit, um sich auf eine mögliche Währungsreform einzustellen und vorzubereiten.

Historisch gesehen haben alle Währungsreformen immer freitags nachmittags stattgefunden, um den „Bankenrun“ zu verhindern. Montags
morgens wurde dann eine neue Währung ausgeteilt, die alte Währung
wurde wertlos.

4. Anzeichen

Die Umstellung von einer alten auf eine neue Währung geschieht zwar
über Nacht. Allerdings sind die Anzeichen einer Währungsreform bei genauer Betrachtung schon Jahre vorher auszumachen.

Anzeichen früherer Währungsreformen sind immer die Folgenden gewesen: (✓ =haben wir schon; x = haben wir noch nicht)

  • Eine sehr hohe Staatsverschuldung ✓
  • Eine hohe Inflation bis hin zu einer Hyperinflation x
  • Hohe Zinsen x
  • Das Vorhandensein exogener Faktoren ✓ (Corona Krise)
  • Zusammenbruch der Aktienmärkte ✓ (Die meisten Märkte haben
  • 40 – 50 % verloren)
  • Eine Rezession bzw. sogar eine Depression ✓

Wir können insgesamt festhalten, dass viele der Anzeichen, die in der
Vergangenheit auf eine Währungsreform hindeuteten, auch in der aktuellen Phase gegeben sind.

Es fehlen allerdings (noch) die durchaus wichtigen Faktoren hohe Inflation
und hohe Zinsen. Hier muss man sehen, wie sich die Corona Krise auf die Wirtschaft auswirkt. Die Abrechnung wird in einigen Wochen erfolgen.

Wie sieht aktuell die politische Umsetzbarkeit aus? Wie lässt sich eine
Währungsreform, die ja doch für die Gesamtbevölkerung sehr einschneidend ist, politisch verkaufen? Meiner Meinung nach hatte die Staatengemeinschaft noch nie eine so gute Begründung eine Währungsreform durchzuführen, wie sie aktuell die Thematik Corona Virus bietet. Ganz nach dem Motto „Wir müssen alle zusammenhalten und jeder muss seinen Beitrag leisten. Dieses unvorhergesehene Ereignis hat uns finanziell so stark belastet, dass wir keine andere Chance haben.“

Zudem muss man Folgendes sehen:

Rund 20% der Bürger halten 80% des privaten Vermögens. Oder umgekehrt:
80% der Bevölkerung hat kein hohes Geldvermögen, das heißt, sie
sind eher Profiteure einer Währungsreform, denn sie haben häufig Kredite
und Kredite werden ja reduziert.

Diese 80% wären auch diejenigen, die auf die Straße gingen, die also Revolutionen bzw. Volksaufstände herbeiführen würden. Da sie aber letztendlich von einer politisch gut verkauften Währungsreform sogar profitierten, würden sie sicherlich keine großen Proteste anstreben.

Die 20%, die das Vermögen haben, sind meistens gut gebildete, gut erzogene
Menschen, die nicht zu Revolutionen neigen. Von diesen 20% gibt es wiederum eine Klasse von 2-3%, die eine solche Währungsreform
in irgendeiner Form vorausgesehen haben und ihr Vermögen dementsprechend umgestellt haben. Die werden also auch nicht so hart getroffen.

Und die anderen 16-18%, der gehobene Mittelstand, die werden tatsächlich
die Kosten einer Währungsreform tragen müssen, werden dann allerdings
motiviert sein, das Vermögens, das sie mal hatten, wieder schnell
neu zu erwirtschaften.

Also hat man letztendlich bei einer solchen Währungsreform, so paradox
das klingen mag, doch einige Motivierte, nämlich den Staat, der plötzlich
keine Schulden mehr hat, der „normale Bürger“, der auch plötzlich keine
Schulden mehr hat, der große Mittelstand, der verliert, der aber motiviert
ist relativ schnell sein Geld wieder zu bekommen und die oberen, großen
Vermögenden, die rechtzeitig Bescheid wussten, die haben vielleicht sogar
profitiert und sind jetzt motiviert weiterhin großes Geld zu verdienen,
weil sie bewiesen haben, dass sie damit richtig umgehen können.

5. Handlungsempfehlungen / Lösungsansätze

Der Autor dieser Zeilen erachtet die Wahrscheinlichkeit einer Währungsreform mit ca. 30 zu 70, d.h. 30%, dass es eine Währungsreform
gibt, 70%, dass es keine Währungsreform gibt.

Was spricht momentan gegen eine solche Währungsreform?

Zum einen haben wir kaum Inflation, zum anderen haben wir sehr niedrige Zinsen. Das bedeutet einige Staaten, beispielsweise Deutschland,
verdienen Geld mit Schulden. Alte Schulden mit höheren Zinsen können
sukzessive umgewandelt werden in Schulden mit attraktiver Negativ-Verzinsung.

Zudem wird sicherlich die Verallgemeinerung der Schulden über Euro-
Anleihen innerhalb der EU kommen, was von einzelnen Staaten, Griechenland, Italien, Portugal, deutlich Druck nehmen wird. (Oder die am meisten betroffenen Staaten erhalten Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen, wie es beispielsweise der Vorschlag von Deutschland und Frankreich mit einem 750 Milliarden Euro Zuschuss vorsieht.) Die finanziell
starken Staaten können sich aber im Sinne eines gemeinsamen, solidarischen Handelns kaum eines solchen Ansinnens entziehen.

Ein weiterer Punkt ist, dass wir sozusagen gerade erst aus der Corona-
Krise kommen und da wäre eine neue Krise, nämlich eine Währungskrise,
vielleicht zu viel und den Menschen nicht zumutbar.

Insofern sehen wir die Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Jahren
bei maximal 30%. Allerdings muss man auch sagen, dass 30% durchaus
viel sind, deutlich mehr als ich noch vor einigen Jahren während
der großen Finanzkrise erwartet hatte.

Wie reagiert man? Was sind Handlungsempfehlungen?

Zunächst ist es wichtig, dass man sich bei allem was man tut, persönlich
wohlfühlt. Das hat viel mit der eigenen Risikobereitschaft zu tun.

Von den vergangenen Währungsreformen kann man ableiten, welche
Anlageklassen besonders profitiert haben. Das waren vor allem Sachwerte: Aktien, Immobilien, Wohnimmobilien, Ländereien, grundsätzlich Firmenbeteiligungen, Lagerbestände, Rohstoffe und Edelmetalle.

Wer nicht unbedingt an eine Währungsreform glaubt, sollte überlegen, sein Vermögen stärker auf Sachwerte auszurichten.

Als Faustformel könnte man sein Vermögen zurzeit - auch im Hinblick auf eine mögliche Währungsreform - wie folgt anlegen:
1/3 in Aktien
1/3 in Immobilien
1/3 in Gold, Devisen anderer Länder, einen kleinen Teil vielleicht in Anleihen
und Geldmarktfonds.

(Dies ist keine Anlageberatung von mir. Bitte sprechen Sie mit einem Berater Ihres Vertrauens.)

Anleihen und Geldmarktfonds sollten natürlich nur für den Teil des Vermögens angelegt werden, der sogenanntes Working Capital darstellt.
Zu Devisen und Gold ist zu sagen, dass man nie weiß, wie fremde Staaten
in wirtschaftlichen Krisen, wie z.B. einer Währungsreform, reagieren.
Wie würde Norwegen oder die Schweiz handeln, wenn es in Europa
und/oder den USA tatsächlich zu einer Währungsreform käme.
Würden Sie den Besitz ihrer eigenen Währung für Devisenausländer verbieten?

Wie würde die Regierung auf den Besitz von Gold reagieren?
Dazu muss man wissen, dass historisch mehrfach schon der Besitz von
Gold verboten wurde. (1923 in Deutschland, kurz vor der Währungsreform;
USA 1933; Großbritannien 1966)

Physische Goldbestände also am Besten im eigenen Tresor verwahren. Grundsätzlich sollte das Gesamtvermögen in verschiedene Anlageklassen
aufgeteilt werden. Das ist bei der aktuellen Zinssituation sowieso
eine sinnvolle Maßnahme.

Häufig lohnt sich auch der Kauf eines Aktienfonds, anstatt Einzelaktien zu
kaufen. Man muss jedoch darauf achten, dass die Fonds diese Aktien
auch tatsächlich physisch besitzen. ETF’s sind grundsätzlich weniger geeignet, weil sie häufig die Aktien selbst nicht kaufen, sondern nur den Kurswert der Aktien künstlich über Derivate widerspiegeln.

Am sichersten ist es, Aktien im eigenen Depot bei einer Bank zu verwahren.
Selbst wenn Banken Pleite gehen, betrifft es das Depot nicht, da die
Aktien sich in einer sogenannten Girosammelverwahrung befinden.

Bestehende Verträge sollten dahingehend geprüft werden, dass sie einen
Passus enthalten, der ihre Gültigkeit auch nach einer Währungsreform/
neuen Währung gewährleistet.

Fazit:

Ich habe versucht, eine neutrale Bewertung der aktuellen Situation an
den Finanzmärkten zu geben. Vieles hängt von dem weiteren Verlauf
und insbesondere der Dauer der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus ab. Das persönliche Vermögen auf eine mögliche Währungsreform vorzubereiten, halten ich für sinnvoll.

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Über diesen Blog

In diesem Blog möchte ich leicht verständliche Informationen und Erklärungen über das sehr interessante Thema Krypto-Währungen posten, aber auch Informationen über wichtige wirtschaftliche Aspekte geben, die aus meiner Sicht das private Vermögen aller betreffen werden/können.

Bei den Krypto-Währungen konzentriere ich mich auf die drei wichtigsten und nach Marktkapitalisierung größten, nämlich den Bitcoin, Ethereum und Ripple.

Bei allen Artikeln handelt es sich um meine persönliche Meinung und Einschätzung und stellen zu keinem Zeitpunkt eine Anlageberatung dar, oder sind als Anlageberatung zu verstehen.

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