Monats-Archiv:Oktober 2016

Anleger kaufen Goldmünzen nach Kursrutsch

Die Gold-Handelshäuser melden eine Starke Nachfrage nach Goldmünzen. Offensichtlich nutzen viele private Anleger den Kursrutsch beim Gold um rund 5% in der vergangenen Woche, um sich mit Goldmünzen einzudecken. Dabei Stieg die Nachfrage um das 3-5 fache des normalen Wochenumsatzes.

Social Trading – Ver­mögens­verwal­tung mal anders

Eine Sache fasziniert mich am Internet besonders: die Vorstellung, dass das Wissen der Welt nun jedermann, der über einen Internetanschluss verfügt, zur Verfügung steht.

Während noch vor 50 Jahren der Zugang zu diesem Wissen nur einigen Auserwählten, die sich ein Studium leisten konnten, zur Verfügung stand, kann heute die Mehrheit der Menschheit darauf zurückgreifen.

Die Grunderwerbsteuer – ein notwendiges Übel

Da die Grunderwerbsteuer eine Ländersteuer ist, sind die Steuersätze je nach Bundesland unterschiedlich. Mit einem Share-Deal kann sie aber (noch) ganz vermieden werden.

Wer in Deutschland eine Immobilie oder ein unbebautes Grundstück erwirbt, muss die sogenannte Grunderwerbsteuer bezahlen. Die Grunderwerbsteuer zählt zu den direkten Steuerarten und ist eine Verkehrsteuer, da sie an einen Vorgang des Rechtsverkehrs (Immobilien-Kaufvertrag) anschließt.

Schlachtfest bei den Goldminen-Aktien

Der Preissturz bei Gold unter die wichtige Marke von 1.300$ pro Feinunze führte im Nachmittagshandel zu einem wahren Schlachtfest bei den Goldminen Aktien. Die meisten Werte verloren deutlich zweistellig. (Barrick Gold -11%; Gold Resource – 18%; Newmont Mining -10%).

Diese starken Kursrückgänge zeigen die hohen Risiken bei der Investition in Goldminen Aktien. Umso wichtiger ist es, gerade bei der Investition in solche Aktien, klare Money Management Regeln anzuwenden.

Goldpreis fällt unter 1.300$ – das löst Anschlußverkäufe aus

Zu Beginn des Handels in den USA ist der Goldpreis unter die wichtige Marke von 1.300 $ pro Feinunze gefallen. Damit verlässt Gold den seit Juli 2016 entstehenden Seitwärts-Trendkanal nach unten.

Wie zu erwarten löste dies Anschlußverkäufe aus, vor allem initiiert durch Computerprogramme. Es droht nun kurzfristig ein weiterer Rückgang auf rund 1.250$.